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Wir berichten

17. Dezember 2015

Zwei Türen der Barmherzigkeit öffneten sich

20151213-Oeffnung-hlPforte-d-Barmherzigkeit-3 BayDie Liebfrauenhöhe gehört zu den „bedeutenden Wallfahrtsorten“, an denen am dritten Adventssonntag weltweit die Pforten der Barmherzigkeit geöffnet wurden. Die Besonderheit auf der Liebfrauenhöhe ist die Öffnung der heiligen Pforte der Barmherzigkeit gleich in zweifacher Ausführung: Die große Tür zur Krönungskirche und die Tür zum Heiligtum auf der Liebfrauenhöhe sind als heilige Pforten ausgewiesen.

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1. September 2015

Ehe und Familie – Das BESTE kennt keine Alternative

Frühsport bei der Familienferientagung (Foto: Bay)

SAL/Schw. M. Andita Potthast. „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ Unter diesem chinesischen Sprichwort stand die diesjährige Familien-Ferientagung im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe. Es ging um erneuerbare Energien für Ehe und Familie, denn: „Das BESTE kennt keine Alternative!“ 14 Familien mit 35 Kindern bevölkerten vom 19. bis 26. August Räume und Außengelände der Liebfrauenhöhe – sehr zur Freude der Kinder der Flüchtlingsfamilien, die nun endlich Spielgefährten auf dem Spielplatz fanden.

 

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27. Februar 2015

Die Liebfrauenhöhe hat nun einen Kardinal

Kardinal Rauber empfängt seine Gratulanten im Apostolischen Palast im Vatican (Foto: Hilser)"Die Liebfrauenhöhe hat nun einen Kardinal“ bemerkt Schwester M. Siglinde Hilser, Oberin der „Regina-Provinz“ der Schönstätter Marienschwestern. Schon seit 2009 hat der bisherige Erzbischof Karl Josef Rauber, ein emeritierter Diplomat des Heiligen Stuhls, seinen Wohnsitz im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe, in der Nähe von Rottenburg....

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12. Februar 2015

Miteinander – für ein besseres Morgen! - Flüchtlingsprojekt auf der Liebfrauenhöhe

Ein neues Heim für einige Flüchtlinge (Fotomontage: Brehm)Hbre. Am 19. Februar werden im ehemaligen Schülerinnenwohnheim der Liebfrauenschule im Schönstatt-Zentrum auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen die ersten 16 Flüchtlinge erwartet. Damit beginnt an diesem Ort, an dem jahrelang an der Fachschule für Sozialpädagogik und an der Fachschule für Altenpflege Erzieherinnen und Pflegefachkräfte ausgebildet wurden, eine ganz neue Ära. „Die Anfrage vom Landratsamt Tübingen, ob wir Flüchtlinge aufnehmen könnten, kam genau in der Jubiläumswoche im Oktober 2014“, teilt Provinzoberin Schwester M. Siglinde Hilser mit und verortet diese Anfrage vorsehungsgläubig als eine Frucht des Jubiläums.

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