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Projekt Pilgerheiligtum
 

Es ist eine gemeindepastorale Initiative, die in Absprache mit dem Ortspfarrer überall beginnen kann.
Sie geht von der internationalen Schönstattbewegung aus und wurzelt in der Erfahrung von Pater Josef Kentenich:
Wenn wir Maria Gelegenheit geben zu wirken, dann tut sie es. Im Glauben an Christus wächst lebendige Gemeinschaft.
PH_Rom_Petersplatz
Seit 1950 ist die Kampagne der Mãe Peregrina in mehr als 80 Ländern bei mehr als 6 Millionen Menschen verbreitet. Initiator ist der Familienvater und Diakon João Luiz Pozzobon (1904-1985), Brasilien.

10 bis 15 Familien/Einzelpersonen bilden einen Pilgerkreis. Innerhalb dieses Kreises wird das Pilgerheiligtum mit dem Gnadenbild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt von Haus zu Haus weitergegeben. Jesus und Maria sind monatlich als Gäste des Hauses für zwei oder drei Tage.
Je nach Möglichkeiten und Bedürfnissen geben die Teilnehmer diesen Tagen ein besonderes Gepräge, z. B. versuchen sie für ein Klima der Freude in der Familie zu sorgen, das Familienleben durch eine gemeinsame Mahlzeit zu pflegen, wieder einmal gemeinsam zu beten oder bei Streit den ersten Schritt zur Versöhnung zu tun.   

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Siehe auch www.pilgerheiligtum-schoenstatt.de

Verantwortlich:
Schwester Lucia-Maria Metzler
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