Liebfrauenhöhe

Schönstätter Marienschwestern der Regina-Provinz  -  Wir über uns                                    

Warum junge Frauen Schönstätter Marienschwester geworden sind

Hier einige Berufungszeugnisse:

Schwester M. Theresina Thran, Vietnamesin, schreibt, was ihr das Marienschwesternsein gebracht hat:

dass ich meine Persönlichkeit entdeckt habe;
dass ich immer echter werde;
dass ich originell bleiben darf;
dass ich mich selber frei entscheiden kann;
dass ich jeden Tag neu anfangen kann.


Wer einen Menschen kennenlernen möchte, fragt nach seinem Namen ...

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Schönstätter Marienschwestern weltweit

Weitere Zeugnisse

Schwester M. Theresina

Unsere Zwillinge

»Ich bin nicht ihr, sondern ihm nachgefolgt«, sagt Schwester Annamaria und lacht. Vier Jahre war ihre Zwillingsschwester Hildegard bereits bei den Schönstätter Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen, bevor sich auch die zehn Minuten Jüngere für den Eintritt entschied. Mehrere Jahre lebten die Zwillinge gemeinsam im Provinzhaus – und sahen sich doch nicht so oft. Schwester Annamaria Ruprecht leitete die Kunst- und Buchhandlung im Haus und Schwester Lioba Ruprecht war als Provinzoberin viel unterwegs.   

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Schwester Annamaria
und Schwester M. Lioba

Weil Du es bist!

"Beeindruckend war für mich in der Schönstatt-Mädchen-Jugend die frohe Gemeinschaft und dass ich so herzlich angenommen und aufgenommen wurde, wie ich war.
Später hat mich das Motto 'Weil Du es bist' sehr angesprochen – bezogen auf andere, aber auch auf mich selbst. Es hat mich herausgefordert, etwas aus meinem Leben zu machen. Ich war motiviert, mich selbst zu entdecken und nach dem Liebesplan Gottes in meinem Leben zu fragen und zu suchen.
ER hat mich zur Gottesmutter, zum Liebesbündnis mit ihr geführt. Nun bin ich schon seit 9 Jahren glückliche Marienschwester …" Sr: M. Bianca

Schwester M. Bianca

Frei - und doch nicht ungebunden

„Sorge aber dafür, dass du das, was du werden darfst, auch in vollendeter Form wirst.“ Meine buddhistischen Eltern waren nicht dabei, als ich am 5. März 1967 in das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern aufgenommen wurde und der Gründer der internationalen Schönstattbewegung, Pater Josef Kentenich, diesen Satz aus ihrem Brief an mich vorlas. Mehrere Jahre zuvor und tausende Kilometer entfernt, in Japan, hatte mit dem Glockenläuten einer kleinen katholischen Kirche die Geschichte begonnen, die mich an diesem Sonntag Laetare Schwester Maria Elisabeth werden ließ.

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Schwester M. Elisabeth

Echte Persönlichkeiten mit Ausstrahlung

Schönstatt kannte ich schon lange. Ich war bei der Mädchenjugend, zunächst in einer Kindergruppe und dann als Gruppenleiterin bei Ferienwochen. Deshalb entschied ich mich, meine Ausbildung zur Erzieherin in der Fachschule für Sozialpädagogik auf der Liebfrauenhöhe zu machen. Ich lernte viele Schwestern kennen und hatte im Alltag oft mit ihnen zu tun. Schon bald machten die Schwestern großen Eindruck auf mich. Mir fiel auf, dass sie echte Persönlichkeiten mit Ausstrahlung waren.

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Schwester M. Vera

Durch den Wallfahrtsort bin ich, was ich bin

An jedem Wallfahrtsort bekommt man besondere Gnaden geschenkt. In Schönstatt schenkt uns Maria drei besondere Gnaden: Die Gnade der seelischen Beheimatung, die Gnade der seelischen Umwandlung und die Gnade der apostolischen Fruchtbarkeit. Und wenn ich auf mein bisheriges Schwesternleben zurückschaue kann ich dankbar sagen: Durch diese Gnaden, die sie mir geschenkt hat, bin ich, was ich bin.i

Berufungszeugnis-Schwester M. Hanna-Lucia

Schwester M. Hanna-Lucia

Geh, und folge mir nach!

Mitten im Umbruch der heutigen Welt, in der die Liebe vielfach erkaltet, wissen wir uns von Gott gerufen und beschenkt. Mit der ganzen Kraft unseres Herzens und unseres Geistes weihen wir uns ...

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An der Seite Jesu

Jesus setzt auf die Liebe!
Die Nachfolge Jesu geschieht in Freiheit und Liebe ...

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Im Bund mit Maria

Christus hat uns seine Mutter vom Kreuz herab als letztes Vermächtnis seiner Liebe geschenkt ...

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Als Kind vor Gott

Gott ist unser Vater, sagt Jesus.
In ihm sind wir Kinder dieses Vaters.
"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich eingehen." (Hl. Schrift) ...

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Unser Dienst an den Menschen

Wer selbst von Gott ergriffen ist, setzt sein Leben ein, um andere für ihn zu gewinnen ...

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Unsere Heimat

Heimat geben Orte, Menschen, Erlebnisse und alles, was Gott unseren Sinnen schenkt. Als Säkularinstitut erkennen wir darin eine besondere Bedeutung für den heutigen Menschen. Für uns als Regina-Provinz hat die Liebfrauenhöhe mit dem Provinzhaus und dem Heiligtum eine wichtige Bedeutung ...

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Ausbildung

Wenn eine junge Frau Marienschwester werden möchte, beginnt sie im Provinzhaus mit einem halbjährigen Postulat. Dann folgt die feierliche Einkleidung.

Die Ausbildungszeit bis zur ewigen Eingliederung dauert acht Jahre.

Wollen Sie bei uns oder durch eine Aus(lands)zeit unsere Gemeinschaft näher kennen lernen, vermitteln wir einen Aufenthalt auf der Liebfrauenhöhe oder in Niederlassungen unserer Gemeinschaft in einigen europäischen Ländern, Nordamerika, Argentinien, Brasilien, Chile, Australien, Südafrika oder Indien.