Aktuelles

Ein gutes Wort von Pater Kentenich zur aktuellen Situation

„Einer der wichtigsten Gründe,
dass wir nicht ängstlich sein sollen,
besteht darin,
wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben,
etwas zu tun.”



Die leeren Bänke sind Ideengeber für die Initiative
„Volle Kirche“ der Marienschwestern (Foto: SAL)

Initiative: Volle Kirche

SAL. Dass keine Gottesdienste und kein gemeinsames Gebet stattfinden dürfen, empfinden viele Menschen sehr schmerzlich und leiden darunter. Die Karwoche und vor allem „Ostern ohne Gottesdienste – unvorstellbar“, „Eucharistiefasten“ über die Fastenzeit hinaus, das ist hart. Die Marienschwestern auf der Liebfrauenhöhe können als geschlossene Gemeinschaft noch täglich die heilige Messe feiern. Sie praktizieren dies ganz bewusst als stellvertretendes Tun. In der großen Krönungskirche ist Platz für alle, die die Schwestern täglich geistig mitbringen, ins Herz Jesu, des Erlösers, und ins Herz seiner Mutter Maria einschreiben. So ist die Kirche – trotz leerer Bänke – täglich voll.

Im Herzen Gottes geborgen, ins Herz Marias eingeschrieben

Zu den vielen Angeboten der Vernetzung im Gebet und von Online-Gottesdiensten legen die Schwestern ihre Initiative „Volle Kirche“. Schwester Annjetta, Wallfahrtsschwester am Zentrum, erklärt dazu: „Wer möchte, kann sich per Telefon, Post oder eMail bei uns melden und Namen, Anliegen und Fotos nennen oder schicken – von sich selbst und von lieben Menschen. Diese werden in einer roten Herzdose gesammelt, stehen bei unserer täglichen Eucharistiefeier auf dem Altar – ganz nah bei Jesus – und tagsüber im Kapellchen bei der Gottesmutter.“ Die Schwestern vertrauen, dass das Wort Pater Kentenichs gilt: „In Gott gibt es keine Trennung“, in ihm, in seinem Herzen, „sind wir geborgen.“

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Gebet in der Corona-Krise
Novene "Was immer auch ist: Mit Maria" geht weiter


„Dauerbrenner“ in den Anliegen
der Menschen (Foto: SAL)

Gebet in einer Zeit der Unsicherheit

Das Corona-Virus und alle Sorge, die damit verbunden ist, beschäftigt uns alle. In dieser Zeit der Unsicherheit bitten wir Schönstätter Marienschwestern die Gottesmutter um ihre Hilfe und schließen alle ein, die auf unser Gebet vertrauen.

"Was immer auch ist: Mit Maria"

Die erste Novene "Was immer auch ist: Mit Maria" ist zu Ende. Weil die Not drängend ist, beten wir diese Novene weiter.

Die Schwestern beten täglich um 17:00 Uhr den Rosenkranz in dem Anliegen, dass wir die Krisensituation gut bewältigen und sie bald überstanden ist. Die Novene "Was immer auch ist: Mit Maria" beten Schwestern persönlichen zu unterschiedlichen Zeiten, so dass Sie sich den ganzen Tag über anschließen können.

Wir laden Sie ein, sich zu Hause diesem Gebet anzuschließen. Der Text der Novene ist unter dem Menüpunkt Impulse (bei Aktuelles) veröffentlicht.

Gerne schicken wir Ihnen die Novene zu, damit Sie mitbeten können. Sie können sich dafür im Wallfahrtsbüro melden: E-Mail: wallfahrt@liebfrauenhoehe.de, Tel. 07457 72-301


Geänderte Öffnungszeiten im Schönstatt-Zentrum

Unser Empfang und die Krönungskirche sind für Sie geöffnet:

von 9:00 Uhr - 11:15 Uhr und von 13:00 Uhr - 16:30 Uhr.

Sonntag: 10:30 - 11:15 Uhr und von 13:00 Uhr - 16:30 Uhr.



Aktuelle Impulse und Berichte

5. April 2020

Krone um Krone

Am 25. März 2020

haben die Schönstätter Marienschwestern

rund um die Welt

der Gottesmutter Maria die Krone geschenkt.

Sie soll sich in dieser Krisenzeit als Königin zeigen!

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5. April 2020

Palmsonntag 2020 - Was immer noch geht, wenn vieles nicht mehr geht


Palmzweige in der Krönungskirche

Am Palmsonntag ist es Tradition, dass der Gottesdienst mit einer Palmprozession beginnt. Dies ist ein Nacherleben des Einzugs Jesu nach Jerusalem, bei dem die Menschen ihn mit Palmen begrüßten und ihm huldigten. Wie die Israeliten damals wollen wir Jesus huldigen und mit ihm gehen. Die  Palmzweige werden zu Beginn des Gottesdienstes gesegnet und später zu Hause am Kreuz angebracht. Sie bringen Segen in die Häuser.

Kleine Palmbüschel zum Mitnehmen

In diesem Jahr kann leider aufgrund der Krisensituation keine Palmprozession und kein öffentlicher Gottesdienst sein. Was jedoch immer noch geht, wenn kein gemeinsamer Gottesdienst möglich ist, sind kleine Zeichen des stellvertretenden Betens und des Segens.

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