Feierliche heilige Messe mit dem Musikverein Ergenzingen und "Notabene", Baisingen - Samstag, 30. März um 19 Uhr

Wir laden Sie herzlich zu dieser besonderen heiligen Messe ein.

Der Musikverein Ergenzingen sowie der Chor Notabene aus Baisingen gestalten im Rahmen eines einmaligen musikalischen Kooperationsprojektes die Eucharistiefeier am 30. März mit besonderen Liedern. Weihbischof em. Dr. Johannes Kreidler zelebriert diesen Gottesdienst.

Thematisch ist der Gottesdienst von der Botschaft des Vierten Fastensonntags geprägt: „Dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern.“ (vgl. Lk 15, 24)

Es ist eine Einladung „heimzukommen“ mit allem Ballast der Überforderung, der Erschöpfung, der Mutlosigkeit oder was uns gerade beschäftigt. Wir dürfen Kraft schöpfen aus der frohen Botschaft, die uns sowohl durch den Evangeliumstext wie auch durch die musikalischen Kostproben erreicht.


Gut angekommen! - Rumänientransport


Viele guten Gaben wurden in Pakete gepackt.

"Alles ist gut angekommen, vielen Dank für alles", so bedankte sich Schwester M. Böbe am späten Abend des 23. März am Telefon für den reich bestückten Lastwagen mit Gaben zum Weitergeben und für die neue Schwesternfiliale in Temeswar. Gut angekommen ist der Inhalt des Transportes und gut angekommen sind die kleinen Zeichen des Dankes für die Helfer. Denn die zwanzig Helfer, die vor Ort beim Ausladen und Aufstellen der Möbel halfen, freuten sich besonders über ein kleines Dankesgeschenk, ein Tütchen mit süßen Gaben, das von den Schwestern auf der Liebfrauenhöhe bereitet wurde.

Weiterlesen können Sie bei: "Aktuelles von den Schwestern"


Atempause - Mittwoch, 3. April - 9 Uhr und 18 Uhr
"Tischgemeinschaft: Quelle der Freude und Verständigung"

Wir laden alle Frauen herzlich zur "Atempause" ein.
In kaum einer anderen Zeit im Jahr wird so viel über das Essen gesprochen wie in der Fastenzeit. Welche “Zutaten” braucht eine Tischgemeinschaft, damit wir wirklich “gesättigt” aufstehen können?

Ursula Baur, Bildungsreferentin in unserem Schönstatt-Zentrum referiert zum Tagesthema. Morgens ist Beginn um 9.00 Uhr mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Das Ende ist gegen 11.30 Uhr vorgesehen. Das Abendprogramm beginnt um 18.00 Uhr. Nach einem Abendimbiss und Vortrag folgt ein Tagesabschluss in der Kapelle.

Anmeldung: Tel. 0 7457 / 72 300 oder E-Mail: atempause@liebfrauenhoehe.de

 


Neues vom Hühnermobil


Seit zwei Wochen sind die Hühner im Freien.

Inzwischen haben sich die 300 Hühner auf der Liebfrauenhöhe gut eingelebt. Bereits seit zwei Wochen sind sie im roten Zaun beim Hühnermobil im Freien. Sie fühlen sich wohl und "baden" bereits unter den Bäumen. Karuso, der Hahn, lässt sich jedoch selten im Freien sehen.

Letzte Woche wurde das Hühnermobil schon ein Stück weitergefahren, damit die Hühner wieder eine schöne Fläche zum Picken haben. Es steht jedoch immer noch direkt beim Parkplatz des Schönstatt-Zentrums und ist gut zu finden.

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"Aktuelles von den Schwestern"

Aktuelle Berichte

22. März 2019

Auslandszeit in Argentinien - Bericht am Schönstatt-Tag


Rebekka Eppler berichtete beim Schönstatt-Tag
von ihrer Auslandszeit in Argentinien.

"Das war ein lebendiges Erzählen, ich hätte noch lange zuhören können", war das Echo eines Besuchers des Schönstatt-Tages im März. Am vergangenen 18. begann der Impuls beim Schönstatt-Tag bereits um 16:30 Uhr, sodass genügend Zeit für den angekündigten Bericht einer Auslandszeit war. Rebekka Eppler erzählte in ihrem Vortrag frisch und froh von ihrem Auslandsaufenthalt beim Schönstatt-Zentrum in Florencio Varela in Argentinien. Zunächst zeigte sie Bilder von ihrer Anfangszeit, nannte auch die Anfangsschwierigkeiten wie z. B. das noch nicht Verstehen der Sprache. Im Erzählen wurde jedoch deutlich, wie sie sich mit der Zeit am Ort ihres Aufenthaltes immer wohler fühlte. "Das gleiche Heiligtum, die gleichen Schwestern, das half im Ausland, Heimat zu finden", so Rebekka Eppler.

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20. März 2019

Kentenich-Kino - voller Erfolg!


Die Zuschauer folgten gespannt dem Film.

Über 250 Besucher fanden sich am vergangenen Sonntag zum Kentenich-Kino auf der Liebfrauenhöhe ein. Bereits eine halbe Stunde vor der Filmvorführung strömten die Besucher in Richtung Aula. Einige der Interessierten waren bereits am Vormittag zum Familiengottesdienst gekommen. Sie nutzten gerne die Gelegenheit, im Schönstatt-Zentrum das Mittagessen einzunehmen. Andere kamen aus der weiteren und näheren Umgebung wie z. B. Rottweil, Oberndorf, Heidenheim, Blaustein, Rottenburg, Eutingen und Ergenzingen extra zu dieser ersten Filmvorführung über den Schönstatt-Gründer Pater Josef Kentenich. Bei beiden Aufführungszeiten war die Aula des Schönstatt-Zentrums gut gefüllt. So war das Kentenich-Kino im wahrsten Sinne des Wortes ein voller Erfolg.

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