Aktuelles

Gebet in stürmischer Zeit - Dienstag, 24. September, um 19:30 Uhr

Zum „Gebet in stürmischer Zeit“ laden wir Sie am Dienstag, dem 24. September, um 19:30 Uhr herzlich ein. Immer wieder gibt es im öffentlichen, kirchlichen und privaten Leben Turbulenzen, die einem die innere Ruhe nehmen, die unsicher machen, die Angst hervorrufen. "Nicht Angst bekommen; Aufgaben sehen!", rät Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung. Wir möchten durch das Gebet ein Zeichen solidarischer Mitverantwortung für einen guten Zukunftsweg der Kirche zu setzen.

Vom 23. bis 26. September findet in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz mit 69 Bischöfen und Weihbischöfen statt. Dabei steht die Frage nach der Ausgestaltung des Synodalen Weges der katholischen Kirche in Deutschland im Zentrum der Beratungen. In einem Interview mit domradio.de betonte Bischof Michael Gerber (Fulda) am 18. September, dass es wichtig sei, „vor allem im Gebet mit dem Herrn immer wieder auf der Suche danach [zu sein], wie jetzt der Weg der Kirche für die Zukunft aussieht“.

Die Schönstattbewegung greift das Anliegen auf und lädt am Ursprungsort Schönstatt (Vallendar) und an den Schönstatt-Zentren in Deutschland zu Gebetszeiten ein.

Auf der Liebfrauenhöhe ist während der Bischofskonferenz darüber hinaus täglich von 12:30 Uhr bis 18 Uhr eucharistische Anbetung im Schönstatt-Kapellchen. Alle, die gerne die Anliegen der Bischofskonferenz ins Gebet nehmen, sind auch dazu herzlich eingeladen.

Mehr erfahren Sie auf www.schoenstatt.de


Stunde vor dem Herrn - Freitag, 27. September, 19:30 Uhr

Zu einer "Stunde vor dem Herrn" laden wir Sie am Freitag, dem 27. September, um 19:30 Uhr herzlich ein.
In der Krönungskirche ist eine gestaltete Gebetszeit mit eucharistischer Anbetung. Sie haben Gelegenheit, ruhig zu werden, ihre Anliegen im Gebet und Liedern vor Gott zu bringen, Gott im Geheimnis der Eucharistie zu begegnen, Lichter zu entzünden und in Stille zu verweilen, um dann mit neuer Kraft weiterzugehen.

"Wir wollen wieder mehr lernen, auszuruhen in Gott." J. Kentenich


Aktuelle Berichte

17. September 2019

Schwester M. Edith Franzke berichtet von ihrem (Schul)Alltag


Sr. M. Edith Franzke

Sr. M. Edith Franzke. Darf ich mich vorstellen? Ich bin Schwester M. Edith Franzke und seit 1999 im Lehrberuf. Schon längere Zeit darf ich an der Grundschule St. Walburg in Eichstätt arbeiten. Manchmal denke ich: Vielleicht ist dies der einzige Schulhof, wo die Gottesmutter direkt auf alle Kinder schaut. Denn eine wunderschöne Statue von ihr ist am Gästehaus der Benediktinerinnenabtei angebracht. Die Abtei St. Walburg und die Schule gehören räumlich und geschichtlich eng zusammen. In Bayern führen wir eine Klasse zwei Jahre lang, entweder im ersten und zweiten Schuljahr oder in der dritten und vierten Jahrgangsstufe. Nach einigem Wechsel zwischen 1 und 2 bzw. 3 und 4, leite ich momentan eine zweite Klasse. Manche Erlebnisse in meiner bisherigen Laufbahn sind mir unvergesslich.

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18. August 2019

Maria Himmelfahrt - Der Mensch ist himmelstauglich


"Maria im Kräutermeer"

Über 400 Besucher feiern am Abend des 15. August auf der Liebfrauenhöhe das Fest Maria Himmelfahrt. Schon eine Stunde vor Beginn des Gottesdienstes kommen viele Gläubige mit ihren Kräuterbüscheln zur Krönungskirche. So ist beim Bild der Gottesmutter ein großes „Kräutermeer“ zu sehen und in der Kirche duftet es fein nach Kräutern.

 

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