Impulse

5. April 2020

Krone um Krone

Am 25. März 2020

haben die Schönstätter Marienschwestern

rund um die Welt

der Gottesmutter Maria die Krone geschenkt.

Sie soll sich in dieser Krisenzeit als Königin zeigen!

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25. März 2020

Von IHR bewegt - "Corona-Krise"

Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter gibt zum 18. jeden Monats Liebesbündnis-Impulse heraus. Mit freundlicher Genehmigung dürfen wir diesen Impuls veröffentlichen.


"Entscheidungssituation"

„Corona-Krise“

Krise bedeutet übersetzt sinngemäß: Hier ist eine kritische Entscheidungssituation. Die Nachrichten über das Corona-Virus sind nicht nur auf dem Bildschirm geblieben. Sie sind schneller in unserem Leben angekommen als wir dachten. Innerhalb kürzester Zeit sind ganze Länder in einen Ausnahmezustand und unzählig viele in den Zustand von Quarantäne oder sehr stark reduzierter Sozialkontakte versetzt.

Kommen die Ereignisse einfach über uns, sind wir ihnen nur ausgeliefert? Steckt in ihnen eine Botschaft , eine Einladung? Spricht Gott zu uns in diesen Ereignissen? Wie antworten wir?

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24. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 9. Tag: Maria - unsere Zukunft

In dieser Krisenzeit beten wir Schwestern in der Krönungskirche die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die auf unser Gebet vertrauen und sich zu Hause unserem Gebet anschließen, beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.
Wir schließen eine "Gebetskette" von Haus zu Haus und beten den 9. Tag der Novene.

Maria – unsere Zukunft

„Deinen Namen wollen mutig wir verbreiten
Und zu deinem Heiligtum die Menschen leiten,
dass mit dir sie hier und hoch im Himmel droben
dem dreifaltigen Gott voll Jubel liebend loben. Amen.“

Der Text spricht zu uns

Deinen Namen wollen mutig wir verbreiten: Was die Gottesmutter für uns ist und was sie uns schenkt, das sagen wir den anderen. Und wir sagen der Gottesmutter: Sei auch ihre Mutter, ihre Königin. Führe sie zu Christus und zum Vater. Wir bringen die Menschen zu dir, in dein Heiligtum und wir bringen dich ihnen.

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23. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 8. Tag: Die Helferin in Nöten


Schutzmantelmadonna in der Ergenzinger Waldkapelle

In dieser Krisenzeit beten wir Schwestern in der Krönungskirche die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die auf unser Gebet vertrauen und sich zu Hause unserem Gebet anschließen, beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.

Die Völkermutter

„Sei für uns mit deinem Sohne der Erretter
Aus der Hölle Wüten und der Zeiten Wetter,
und wir wollen dankbar dich in allen Weisen
als die große Völkermutter ewig preisen.“

Der Text spricht zu uns

Pater Kentenich  nennt die Mutter Gottes „die große Völkermutter“. Er spricht damit eine große Wahrheit und Wirklichkeit an: Unsere Welt wird immer mehr eins. Und die Völker unserer Welt können eins werden, wenn sie ihre gemeinsame Mutter annehmen.

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22. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 7. Tag: Die Helferin in Nöten

Von Haus zu Haus schließen wir unsere Gebetskette und beten miteinander den 7. Tag unserer Novene.

Die Helferin in allen Nöten

„Unsere Not auch ist so riesenhaft gestiegen,
dass wir ohne deine Hilfe unterliegen;
du allein kannst uns vorm Untergang bewahren.
Komm und sieh, wie wir uns bittend um dich scharen.“

Der Text spricht zu uns

Hier wird das Bild eines neuen Menschen dargestellt. Das ist das Bild eines Menschen, der seine Grenzen sieht und einsieht, der seine Grenzen kennt und anerkennt. Und darum ist der Gedanke in dieser Strophe ganz einfach: „Wir können nicht mehr. Wir brauchen dich. Komm und hilf uns.“
Also keine großen Gedanken mehr, nur einfach die Bitte: „Komm und hilf uns.“

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21. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 6. Tag: Die mächtige Mutter

In der Krönungskirche beten wir Schwestern beten die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die auf unser Gebet vertrauen und die sich zu Hause unserem Gebet anschließen, in dieser Krisenzeit beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.

Beten Sie mit!

Das große Zeichen

„Zeig dich sichtbar aller Welt als großes Zeichen,
dem des Teufels List und Erdennot muss weichen;
lass die Völker bei dir Schutz und Rettung finden
und als Heilsvermittlerin dich freudig künden.“

Der Text spricht zu uns

Da ist die Rede von einem großen Kampf. Dieser Kampf ist jetzt und hier und heute. Wir stecken mittendrin. Göttliche und dämonische Mächte kämpfen miteinander. Gott hat diesen Kampf zugelassen, denn er wollte, dass die Seinen sich bewähren. Er hat ihnen, den Engeln und den Menschen, die Freiheit gegeben. Sie konnten und können sich auch gegen ihn entscheiden! Darum ist die Liebe von Engeln und Menschen, die Gott erfährt, echte Tat der Freiheit und nicht das brave „Männchen machen“ eines dressierten Hundes.

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20. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 5. Tag: Die mächtige Mutter

Wir schließen eine „Gebetskette“ von Haus zu Haus.
Stellvertretend für alle, die in der Corona-Krise gerne zum gemeinsamen Gebet in die Krönungskirche kommen würden, beten wir Schwestern die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die sich zu Hause unserem Gebet anschließen, beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.
Wir laden Sie ein, in ihrer Gebetsecke zu Hause mitzubeten.
 

„Lass dein Mutterherz sich heute reich entfalten,
wo sich machtvoll regen teuflische Gewalten;
offenbare deine Macht und deine Güte
-als des Herrn Gehilfin – in der vollsten Blüte.

Wie dein Sohn, als er noch auf der Erde weilte,
Hunger stillte, Kranke tröstete und heilte,
so geh mit ihm segnend still durch unsere Reihen,
um uns deiner Allmacht Mutterarm zu leihen.“
(Ausschnitt des "Notgebets" von P. Kentenich, entstanden im KZ Dachau)

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19. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 4. Tag: Die Mutter der Gnade

Als Christen haben wir die Stärke, auf Gott zu vertrauen und uns im Gebet zu vernetzen.
Wir Schwestern beten in der Krönungskirche die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die sich zu Hause unserem Gebet anschließen, in dieser Krisenzeit beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.

Die Mutter der Gnade

„Dir ist in Verbindung mit dem Sohn gegeben,
uns zu schenken das verlorene Gnadenleben,
manche Erdennöte von uns fernzuhalten,
sie zu lindern und zum Heil uns zu gestalten.“
(Ausschnitt des "Notgebets" von P. Kentenich, entstanden im KZ Dachau)

Der Text spricht zu uns

Verlorenes Gnadenleben. Das klingt so einfach. Und ist einfach.

Gnade – das bedeutet: Gott gibt uns teil an seinem göttlichen Leben. Wir sind Kinder Gottes seit unserer Taufe.

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18. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 3. Tag: Die zweite Eva

In dieser Krisenzeit beten wir Schwestern in der Krönungskirche die Novene "Was immer ist: Mit Maria" und den Rosenkranz und bitten die Gottesmutter, allen, die sich zu Hause unserem Gebet anschließen, beizustehen und Gottes besonderen Schutz zu erbitten.
Wir schließen eine "Gebetskette" von Haus zu Haus!

Die zweite Eva

„Er hat dich als zweite Eva auserkoren:
Du sollst retten, was die erste hat verloren;
Gleichwie sie uns in Verfall hineingezogen,
so gehen aus von dir des ewigen Heiles Wegen.

Nach des Vaters liebevollen Weisheitsplänen
Soll die Erde stets als Jammertal sich wähnen,
bis ihr leuchtend aufgeht der Verklärung Sonne
und sie widerspiegelt selige Himmelswonne.“
(Ausschnitt des "Notgebets" von P. Kentenich, entstanden im KZ Dachau)

Der Text spricht zu uns

Maria, die zweite Eva.
So haben es die Kirchenväter in den ersten Jahrhunderten des Christentums gesehen. Die Parallele Eva – Maria. Beide stehen am Anfang.
Die eine weiß es besser. Und die andere erfährt es. Das ist wie Tag und Nacht.

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17. März 2020

Novene "Was immer auch ist: Mit Maria!" - 2. Tag: Sie spricht für uns

Sie spricht für uns

„Sage deinem Sohn wie einst in Erdenzeiten,
als er half in Nöten und Verlegenheiten:
Herr, sie haben keinen Wein und keine Speisen.
Dann wird sicher er Erhörung uns erweisen.“
(Ausschnitt des "Notgebets" von P. Kentenich, entstanden im KZ Dachau)

Der Text spricht zu uns

Es gibt eine Not, die ist ganz innen. Eine Not, von der man nicht reden muss, weil sie ja doch keiner ernst nimmt. Man kann diese Not „Verlegenheit“ nennen. Das heißt, da ist wirklich ein Fehler oder eine Schwäche. Und man spürt die Blicke der anderen auf sich. Man spürt ihre Verachtung. Das lässt sich rein äußerlich kaum irgendwo festmachen:
Kopfweh ist ein „ordentlicher“ Schmerz, der tut weh, den kann man der Gottesmutter schenken für andere Menschen, die Hilfe brauchen; oder eine Krankheit, mit der man im Bett liegt; oder der Verlust des Arbeitsplatzes; der Tod des Ehegatten oder eines Kindes.
Schmerzen dieser Art sind „ordentliche“ Schmerzen. Und jeder weiß, das sind Schmerzen. Man wird damit ernst genommen. Andere Menschen drücken ihre Anteilnahme aus, und es gibt auch Mitleid.

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