Wir berichten

28. März 2023

Kardinal Karl-Josef Rauber ist ins Haus des Vaters heimgegangen

Kardinal Karl-Josef Rauber

Kardinal Karl-Josef Rauber ist am Sonntagabend, 26. März, ins Haus des Vaters heimgekehrt.

Seit Mai 2009 verbrachte Kardinal Rauber seinen Ruhestand auf der Liebfrauenhöhe. In großer Treue schenkte er uns Schönstätter Marienschwestern seine priesterlichen Dienste. Täglich feierte er in früher Morgenstunde mit den Schwestern die heilige Messe in der Krönungskirche und stand für verschiedene Gottesdienste und zur Beichte zur Verfügung. Darüber hinaus brachte er sich in der Wallfahrtsseelsorge ein und war bei den Besinnungstagen ein sehr beliebter Beichtvater.

Wir danken Herrn Kardinal Rauber für alle seine priesterlichen Dienste, für die er sich bis ins hohe Alter viel abverlangte, mit unserem Gebet für seine ewige Ruhe.

Ein Diplomat und Seelsorger aus ganzem Herzen

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19. März 2023

"Da ist ziemlich was Los!" - Familiensonntag am 19. März

Beim Vaterunser "wuselte" es um den Altar (Foto: Jehle)

Xenia Jehle. „Da ist ziemlich was los“, kommentierte ein Gottesdienstbesucher das Gewusel der vielen Familien vor der Krönungskirche der Liebfrauenhöhe. Und tatsächlich. Zahlreiche Familien kamen zum Familiengottesdienst. Domkapitular Rieg erläuterte im Dialog mit den Kindern und Jugendlichen ganz anschaulich die Lesung von König David. Er ermunterte, so zu werden wie David: mit einem treuen und mutigen Herz. Die Fürbitten schrieb jede Familie für sich selbst auf und legte ihre Anliegen in den Krug, der vor dem Altar stand. 

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10. Februar 2023

"7-Wochen-Navigator" - Begleiter durch die Fastenzeit

Die Schönstattbewegung Frauen und Mütter bietet einen Fastenzeitbegleiter an. Dieser „7-Wochen-Navigator“ gibt Inspirationen, die mit den jeweiligen liturgischen Texten der Fastensonntage verbunden sind, „Weg-Gedanken“ mit konkreten Umsetzungsimpulsen und einem „Navi-Wort“ für die Woche. Eine Kinderseite zum Heraustrennen gibt Kindern Anregung, wie sie konkret und kreativ für Jesus ein Ostergeschenk bereiten können. Die Kosten betragen 1,00 € pro Heft plus Versandkosten.

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15. Januar 2023

Pilgern am Jahresbeginn

Mit Schwung machen sich die Pilger auf den Weg.

Bei strahlendem Sonnenschein treffen am 7. Januar 35 Pilger auf der Liebfrauenhöhe ein. Sie kommen aus Orten in der näheren und weiteren Umgebung wie z. B.  von Stuttgart, Zimmern ob Rottweil, Tübingen, Gärtringen, Bieringen sowie Herrenberg und Eutingen . "Das Pilgern am Jahresbeginn hat einen besonderen Reiz", bringt eine Frau auf den Punkt, was in der Luft liegt. "Am Anfang des Jahres bin ich gespannt, was in diesem Jahr alles drin steckt." Genau diese Spannung wird auf dem Pilgerweg in den Impulsen aufgegriffen. "Hoffnung - Kraft, die weiterführt" steht als Motto über diesem Nachmittag. Das "Bilderbuchwetter" trägt wesentlich zur zuversichtlichen Atmosphäre bei.

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1. Januar 2023

Zum Heimgang von Papst em. Benedikt XVI.

Papst Benedikt XVI. (Foto: David Mark, Pixabay)

Dankbar gedenken wir Papst em. Benedikt XVI., der im Alter von 95 Jahren am Samstag, 31. Dezember 2022, um 9.34 Uhr im Kloster Mater Ecclesiae im Vatikan verstorben ist.

Am 1. Januar wurde nachmittags in der Krönungskirche die heilige Messe für ihn gefeiert. Im Mitgründerheiligtum steht sein Bild und regt zum Beten und Danken für ih an.

Auf der Internetseite www.schoenstatt.de sind ein Nachruf und dankbare Erinnerungen an ihn zu finden:

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30. Dezember 2022

Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe - wirklich ein Erlebnis für die ganze Familie

Die Weihnachtsschafe sind eine besondere Attraktion.

Das schöne Wetter lockt bereits am ersten Weihnachtsfeiertag viele Besucher zum Weihnachtsweg auf die Liebfrauenhöhe. Wie die Hirten kommen Familien auf die Liebfrauenhöhe, an einen Ort, an dem Bethlehem erlebt werden kann.

"Das Besondere hier ist, dass wir mit unseren Kindern etwas machen können, was auch zu Weihnachten passt", sagt ein Familienvater, der mit seiner Familien den Weihnachtsweg geht.

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22. Dezember 2022

Weihnachts-Weg Liebfrauenhöhe - Hier findet Weihnachten statt!

Kundenstopper für die Stationen des Weihnachtsweges

Die Vorbereitungen für den "Weihnachtsweg Liebfrauenhöhe" laufen aufHochtouren: Kundenstopper für die verschiedenen Stationen werden bestückt, Rätselblätter kopiert, Sterne aufgehängt. Mit den Vorbereitungen wächst die Vorfreude und Spannung auf den Weihnachtsweg. Welche Station wird in diesem Jahr die größte Freude bereiten?

"Wir kommen auf alle Fälle wieder", sagt Frau K. und ergänzt: "Im letzten Jahr war der Weihnachtsweg für uns ein wichtiges Erlebnis."
Dass das gemeinsame Singen von Weihnachtslieder wieder auf dem Programm steht, ist für viele Besucher eine große Freude, denn das wurde in den letzten Jahren am meisten vermisst.

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7. November 2022

Familie, werde, was du bist! - Familiensonntag am 6. November

Pfarrer Weber im Gespräch mit den Kindern

Volles Haus beim Familiengottesdienst

Xenia Jehle. Ein Tag zum Auftanken am Familiensonntag mit Familiengottesdienst, Mittagessen, Impuls für die Ehepaare mit anschließendem Paargespräch und parallel Kinderbetreuung. Wie so oft, war beim Familiengottesdienst volles Haus.

„Wer hat schon mal einen Schmetterling gesehen?“ fragte Pfarrer Weber die Kinder. Bei seiner Predigt sprach er mit ihnen über die wunderbare Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling. „Wenn wir es nicht wüssten, könnten wir uns diese Verwandlung wohl kaum vorstellen.“ Und genau so sei es mit dem Himmel, so Pfarrer Weber weiter. Wir wissen, dass es dort schön ist, aber können uns kaum vorstellen, wie schön und wie viel Großes Gott für uns bereit hält.

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12. Oktober 2022

Erneuerung der Marienweihe - Hoffnungszeichen!

Weihbischof Karrer betet das Weihegebet vor dem Marienbild.

"Ein Hoffnungszeichen zu setzen durch die Marienweihe, dieser Gedanke zündet bei mir", betont Frau H., die jedes Jahr zur Erneuerung der Marienweihe der Diözese Rottenburg-Stuttgart in die Krönungskirche kommt. Weihbischof Matthäus Karrer feiert die Andacht und weist am Ende seiner Ansprache hin, das Marienweihegebet der Diözese, das Jahr für Jahr im Gedenken an die Not der Kriegszeit gebetet wird, ist ein Hoffnungszeichen. Alle, die dieses Gebet beten, setzen ein Zeichen der Hoffnung.

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9. Oktober 2022

Gedenkgottesdienst am Fest der kleinen heiligen Theresia

Gleich beim Eintritt in die Kirche fällt am 1. Oktober der Blick auf ein großes Bild von Therese von Lisieux, das mit Rosen geschmückt ist. So ist eindeutig, wer im Mittelpunkt des Tages steht. Domkapitular Andreas Rieg feiert am Abend des Tages einen Gedenkgottesdienst. Anlass ist der 125. Todestag der kleinen heiligen Theresia. Gleich zu Beginn des Gottesdienstes weist Domkapitular Rieg darauf hin, die kleine heilige Theresia ist auf keinen Fall nur eine kleine Heilige, im Gegenteil. Sie wurde sogar zur Kirchenlehrerin ernannt. Nur in der Unterscheidung zu Theresia von Avilla, der großen heiligen Theresia, wird Therese von Lisieux die kleine Theresia genannt.

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