Wir berichten

16. Mai 2019

Eine Ära geht zu Ende: Sr. Andita auf der Liebfrauenhöhe verabschiedet


Schwester M. Andita wurde nach 27 Jahren Familienschwester
in der Diözese Rottenburg-Stuttgart verabschiedet.
Foto: Karin Fix

Bruno Jungwirth. Mit einer eindrucksvollen Feier und einem berührenden Gottesdienst ist die Familienschwester der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Sr. M. Andita Potthast, auf der Liebfrauenhöhe verabschiedet worden. 27 Jahre hat Schwester M. Andita die Familien in der Diözese begleitet, Ende Mai wird sie die Aufgabe abgeben. „Eine Ära geht zu Ende“, sagte dann auch Bernhard Fischer vom Diözesanteam in seinen Abschiedsworten vor den rund 250 Gästen. Und Sr. Andita? Sie wandte sich in ihren Abschlussworten vor allem an die vielen Kinder und Jugendlichen, die gekommen waren. Ihr Wunsch an die Jüngeren, „...dass Ihr in Eurem Leben nicht alles für selbstverständlich nehmt, sondern immer wieder daran denkt, dass alles ein Geschenk Gottes ist.“ Und an die Erwachsenen appellierte sie: „Wir brauchen ein Netzwerk Gleichgesinnter. Nur dann sind wir stark, nur dann wird es möglich sein, die Schönheit der gelebten Ehe und Familie zu bezeugen.“

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9. Mai 2019

Freudiger Schwung beim Volksliedersingen


Herr Geis und Herr Prexel bringen Schwung in den Saal.

Volksliedersingen gehört seit fünf Jahren zum Maiprogramm und somit inzwischen zur guten Tradition auf der Liebfrauenhöhe. Jahr für Jahr melden sich dafür immer mehr Gruppen und Einzelgäste an. So kamen am 8. Mai über 200 Besucher zur Maiandacht in die Krönungskirche. Der erste von fünf gemeldeten Bussen traf bereits eine Stunde vor Beginn der Andacht ein. Die Wallfahrtsgruppen kamen aus Trillfingen und Hardt, aus Gruol und Weildorf sowie aus Rottenburg. Ebenso besuchten Kleingruppen und Einzelgäste aus der näheren und weiteren Umgebung wie z. B. aus Starzach, Baisingen, Bad Niedernau und Frittlingen die Maiandacht.

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2. Mai 2019

Maieröffnung mit Weihbischof Matthäus Karrer


Weihbischof Matthäus Karrer bei seiner Ansprache

Am Nachmittag des 30. April schien die Sonne seit Tagen wieder verheißungsvoll. Jetzt war es sicher, dass die traditionelle Lichterprozession zur Eröffnung des Marienmonats Mai am Abend stattfinden konnte. 350 Besucher kamen zur Maieröffnung auf die Liebfrauenhöhe.

Weihbischof Matthäus Karrer (Rottenburg) berichtete zu Beginn der Predigt, wie seine Großmutter die Enkelkinder immer wieder darauf hinwies: "Vertraut auf die Macht des Gebetes!" Damit war er mitten im Thema der Andacht: "Apostelzeit - Schließ unsere Seelen auf für Gottes Geist". Er lenkte den Blick auf die Urgemeinde in Jerusalem und führte aus: Wir sind in Kirche und Welt in bewegten Zeiten, in denen wir uns fragen, wo es hingehen soll. Auch ganz persönlich stellen wir uns immer wieder diese Frage. Damit sind wir nahe bei den Aposteln, denn auch die ersten Christen rangen um den richtigen Weg.

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26. April 2019

Lichterrosenkranz an einem besonderen Ort


Das Heiligtum ist für viele Besucher ein besonderer Ort!

"Dieser Ort ist für mich ganz besonders. Er schenkt Ruhe und Frieden", so sagte Frau S. aus Herrenberg und erklärte weiter: "Jeden Termin habe ich in meinen Kalender eingetragen, auch wenn es nicht immer möglich ist zu kommen." Viele Besucher der Liebfrauenhöhe machen die Erfahrung, dass sie hier zur Ruhe kommen und neue Kraft schöpfen können, nicht zuletzt beim Lichterrosenkranz. Das gleichmäßige Beten, das Entzünden der Lichtchen und das Schenken der Rosen führen zur Ruhe und in die Tiefe. 

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22. April 2019

Mitfeier der Kar- und Ostertage


Herr Pfarrer Rennemann entzündet die Osterkerze.

"Das Besondere bei der Mitfeier der Kar- und Ostertage auf der Liebfrauenhöhe ist das Stillschweigen", so betonte Frau S., die im letzten Jahr an einem anderen Ort diese Tage miterlebt hat. Tatsächlich gab das Stillschweigen diesen Tagen eine besondere Note und führte vor allem in die Tiefe. 19 Besucher feierten vom Gründonnerstag bis zum Ostersonntag die Kar- und Ostertage auf der Liebfrauenhöhe mit. Die Hälfte der Teilnehmenden war zum ersten Mal bei dieser Tagung dabei, andere feiern seit Jahren die Kar- und Ostertage ganz bewusst auf der Liebfrauenhöhe mit.

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